Samstag, Tagebuch…..201. Tag

foto171Gestern fühlte ich mich etwas erschöpft, nachdem ich eine Woche lang Readings gegeben habe. Vermutlich lag es auch daran, das ich nicht genug geschlafen hatte. Es ist entspannend die nächsten zwei Tage frei zu haben und mich nur um mich kümmern zu können. Auch ich muss darauf achten die Balance zu halten, zwischen den beiden Polen,  für die Anderen da zu sein und ihnen meine Zeit und Aufmerksamkeit zu geben und der Zeit, die ich mir für mich nehme. Wenn ich mir selbst zu wenig Aufmerksamkeit gebe, dann werden meine Batterien leer. Mir Aufmerksamkeit zu geben bedeutet z.B. alleine mit mir, ohne Ablenkung!, am Strand zu sitzen oder spazieren zu gehen und einfach zu sein. Mich und die Natur zu spüren. Zu atmen und nichts zu wollen oder zu tun. Einfach zu sein. So füllen sich die Batterien wieder auf.

Den Menschen fällt es oft leichter sich für andere aufzuopfern, zu geben und zu geben, und zu arbeiten, als mit sich selbst alleine zu sein und die Aufmerksamkeit auf die eigenen Bedürfnisse zu richten. Die eigenen Bedürfnisse, sind mehr, als der Wunsch nach dem neuen Auto, als materielle Bedürfnisse. Es geht darum sich selbst zu nähren mit Aufmerksamkeit und mit Zuwendung zu sich. Seien es Spaziergänge in der Natur, zu singen, zu malen, zu tanzen oder es sich selbst gemütlich und kuschelig zu machen. Nach Innen zu spüren und mit sich und seinen Emotionen zu sein. Zu erlauben zu sein wie man ist. Sich den Raum zu geben MIT SICH SELBST ZU SEIN.

foto001Die emotionale Befindlichkeit zu sehen und was man selbst sich geben kann, um sich voll und ganz und wohl mit sich zu fühlen. Oft ist es etwas ganz Simples, das einem jedoch schwer fällt umzusetzen.

Sich zu fragen: was ist es was ich tun würde, wenn ich nur noch wenige Wochen zu leben hätte, hilft wahrzunehmen was die Herzenswünsche und Sehnsüchte sind, die das Herz und die Seele nähren und einen in eine höhere Schwingung versetzen, mit Freude erfüllen, was zur Heilung beiträgt.

foto207Heute Mittag war ich mit Sophie in Lagos in der Markthalle und mein Bart sorgte wieder für viele Blicke und Erstaunen.

foto198In der Nacht waren wir am Strand. Die Wellen waren heute sehr hoch gewesen. Doch jetzt hatte sich das Meer wieder beruhigt. Ich lag auf dem Sand, kühl und feucht war der  und schaute in die Sterne und auf die Brandung. Eine Sternschnuppe flog vorbei. Ein schönes Gefühl. Ich sollte öfters an den Strand gehen, jetzt wo er nur 3 Minuten entfernt ist.

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