Sonntag, Tagebuch…202. Tag

foto192Nach dem Yoga am Morgen ging es auf den Flohmarkt ins Barao de S. Joao. Das ist ein schöner Flohmarkt dort, wo sich viele der Aussteiger treffen, aber auch Portugiesen sind dort, um ihre Sachen zu verkaufen. Er findet einmal im Monat statt. Auf dem Foto kann man Schuhe von Sophie sehen die sie selbst in ihrer Werkstatt herstellt. Sie sind sehr bequem und farbenfroh.

foto227Ich hatte eine Mousse au Chocolat Torte gebacken und verkaufte sie dort. Die Sonne war so heiß, das die Torte im Schatten stehen musste um nicht davon zu fließen. Am Ende vom Flohmarkt war sie verkauft und hatte den Leuten geschmeckt.

foto231 An einem Stand war Dave, der mir zeigte wie man jongliert. Ich stelle mich da echt ziemlich dämlich an, doch oh Wunder – er hat eine Art es zu erklären, das selbst ich die Bälle besser als zuvor warf und einen Fortschritt machte. Vielleicht wird es doch noch was mit dem Jonglieren. Eine Frau mit Bart die jongliert…..

foto259Nach dem Flohmarkt fuhren wir zu einer Freundin von Sophie und ich staunte über die wundervollen Details dort. Hier ein paar Fotos….

Von dort ging es weiter zum Flughafen nach Faro, wo wir einen Freund abholten, der aus Deutschland gekommen war.

foto260Das dauerte lange bis wir wieder zu Hause waren. Wir besuchten unterwegs noch jemanden, der auch wieder faszinierende Details im Haus hatte, doch diesmal hatte ich die Kamera im Auto und machte keine Fotos. All die Häuser der Aussteiger haben schöne Details. Die Kreativität und Phantasie lebt hier.

foto266Auf dem Flohmarkt und auch beim Einkaufen starren mich die Leute immer wieder an, obwohl wir doch gerade Karneval haben und es als Kostüm durchgehen könnte. Doch wenn die Leute sich an den Anblick gewöhnt haben, dann ist es gut. Hin und wieder kommen Kinder und fragen mich was ich bin: Junge oder Mädchen. Ein Junge ca 6 Jahre,  meinte ich wäre ein Mann, denn nur ein Mann kann einen Bart haben…..

foto274Beim Tanken hatten wir heute Probleme, immer wieder stoppte das Ding und wir merkten erst zu spät, das es da so einen Haken gibt den man verschieben muss, damit es durchgängig fließt. Meistens wird man an den Tankstellen in Portugal bedient und es ist selten, das man selbst tankt.

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