Sonntag…. 265. Tag, Tagebuch

foto525Heute gibt es nicht viel zu sagen. Ich blieb alleine. Sortierte. Zog mich zurück und wollte meine Ruhe. Vielleicht eine Nachwirkung von der Fahrt zur Bundesgartenschau. Erst einmal werde ich Menschenmengen meiden soweit ich kann.

Die Faszination einen Bart zu haben ist seit einigen Wochen bei mir abgeklungen. Immer wieder überlege ich ihn zu kürzen. Ganz abrasieren würde ich ihn nicht. Aber wieder zu einem Goatee machen vielleicht. Ihn ein Jahr wachsen zu lassen ohne etwas daran zu machen, erscheint mir nunmehr als nicht richtig. Viel zu unregelmäßig wachsen die einzelnen Haare. Und gefallen sollte mir mein Gesicht schon noch. Einen Job auf dem Mittelaltermarkt habe ich noch nicht, allerdings habe ich auch nicht genug dafür getan. Und vielleicht ist es besser so, denn dort würde ich tagelang in einer Menschenmenge sein!

foto521Und mit dem Bart ist es wie mit den Haaren auf dem Kopf. Mal mag ich sie lang haben und mal nicht.

foto522Meine Kreativität und mein Humor sind nun gefragt den Bart lustig zu gestalten. Vielleicht bin ich im Moment zu ernst und ernüchtert. Es ist gerade eine etwas schwierige Zeit für mich. Im Ausland fühlte ich mich freier. In Deutschland dafür mehr geerdet. Wo ich leben will weiß ich immer noch nicht und das macht mich ein wenig quengelig. Ungeduldig mit mir….bin ich. Vielleicht bin ich einfach kein Mensch der an einem Ort lebt. Vielleicht bin ich gerne Nomadin. Die Konsequenzen zu ziehen und in einem Auto zu leben, oder mit einem Pferdewagen und einem Pferd durch die Lande zu ziehen habe ich noch nicht daraus gezogen.

foto542Ich argumentiere, dass ich kein Geld hätte, um den Wunsch zu realisieren. Ute meint Geld spielt keine Rolle und zeigte mir was ich alles bei Ebay ersteigern kann. Dann versuchte ich es, doch die schönen hölzernen Pferdewagen waren schnell zu teuer…weil zu viele darauf boten.  Doch bei all den Überlegungen, kann ich wirklich wissen, daß ich glücklich wäre wenn ich das dann hätte? Egal wie es ist; zufrieden zu sein mit dem was ist und wie es ist, das ist die Kunst. Und auf eine Weise bin ich zufrieden und glücklich, auch wenn es da Gedanken gibt, die diese Zufriedenheit stören.

Den eigenen Weg zu gehen, der abweicht von dem was üblich ist, ist nicht immer einfach.

Den Hut auf dem Foto hat mir der Norbert von  Erika geschenkt, als ich die Beiden vor mehr als einer Woche besuchte. Es ist ein Hut aus Australien! Einen Fan in Australien habe ich auch schon! Vielleicht schaffe ich es ja als nächstes nach Australien zu fliegen!

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