304. Tag, Tagebuch

In Dresden

das älteste HochhausIn Dresden war das Wetter heute wie im April. Stürmisch, regnerisch, dann mal kurz wieder sonnig und kühl. Den Tag verbrachte ich drinnen. Räumte, putzte und wusch die Wäsche…sortierte…..halt die üblichen Hausarbeiten. Das tut gut. Ich finde das Aufräumen in den eigenen Räumen, im Äußeren, räumt auch gleichzeitig das Innere auf. Jetzt ist es hier richtig gemütlich geworden. Meine Wünsche nach einer Wohnung für mich alleine haben sich erfüllt. Ebenso, dass die Wohnung sauber sein sollte, Altbau mit Dielen und geruchlos, denn ich reagiere sehr empfindlich auf Gerüche.

Hochhaus Dresden AntonstrasseIn Berlin hatte ich oft Pech gehabt mit den Wohnungen und gerade im vierten Stock eines Hinterhauses ist es schon fast normal, dass der Zigarettenqualm der Nachbarn in die Wohnung zieht oder Essensgerüche und Sonstiges.

Ein anderer Wunsch war der nach Natur, und auch das gibt es hier mit den Elbauen und der Elbe. Ich komme mir gesegnet vor. Es ist ein schönes Geschenk, so prachtvoll zu wohnen und ich bin dankbar dafür.

Auf dem Foto das Gebäude ist das älteste Hochhaus Dresdens, das gegenüber des Erich-Kästner-Museums in Dresden am Antonplatz steht.

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