326. Tag, Tagebuch Gender

Durch den Beitrag auf dem Kalenderblatt bei Seelenfarben bekam ich gestern insgesamt 2325 Klicks! Das ist fast so viel, wie der Beitrag von Akte 09 auf Sat 1 ausgelöst hatte! Ich bin sprachlos! Vielen Dank für das Interesse! Und vielen Dank an Engelbert für den Beitrag auf dem Kalenderblatt.

Gestern war wieder ein ruhiger organisatorischer Tag. Tag der inneren Einkehr. Es regnete viel. Seit langem las ich mal ein wenig. Das umstrittene Buch Feuchtgebiete, das ich von einer Freundin geliehen habe, las ich quer, und fand es ziemlich ungewöhnlich. Konnte es kaum aus der Hand legen. Mir gefiel die Art wie es geschrieben ist, und die „Frechheit“ über Dinge zu schreiben, die sonst Tabu sind…..Hab die Hälfte gelesen. Dann schaute ich in ein Buch, das ich bestellt hatte, mit dem Titel: One thousand beards von Alan Peterkin, A Cultural History of Facial Hair. Darin steht auf einigen Seiten ein wenig zu dem Bart bei Frauen, bezogen auf die Geschichte. Weiß noch nicht, ob sich die Anschaffung gelohnt hat. Muss es nochmal genauer studieren.

dresden FlohmarktDurch das Buch bekam ich die Information über eine Photografin mit Namen Trish Morrisey.

Diese hatte vor Jahren zum Thema Hirsutismus und Frauen mit Bart, Fotos gemacht, die unter anderem in einer Ausstellung mit dem Titel fe/male in London zu sehen waren und 2001 in Wien. Diese Ausstellung fe/male war eine Gemeinschaftsausstellung von 11 Photografinnen die die Grenzlinie zwischen Männlichkeit und Weiblichkeit erforschen.

Klickt man auf Trish Morriseys Namen oder hier dann gelangt man auf eine Seite, wo einige ihrer Fotos zu sehen sind. Und unter diesem Link auf der selben Seite ein Artikel von Robin Whitaker auf Englisch über Frauen und Gesichtsbehaarung.

Genderprojekt FacebookAuf Facebook gibt es eine Seite Genderproject. Dort wird sich mit dem Thema wie wir Gesichter in männlich und weiblich einteilen beschäftigt.

One thought on “326. Tag, Tagebuch Gender

  1. Hallo Marianna,

    schick Dein Bart🙂

    Auch eine Variante zum täglich zupfen oder rasieren.

    Eine sehr eigenwillige und mutige.

    Doch ich habe mich anders entschieden und lebe meine männlichen Anteile lieber anders aus!

    Außerdem bin ich ganz gerne auch mal Weibchen – dass ich in Wirklichkeit auch meinen Mann stehen kann muß man mir ja nicht gleich ansehen.
    ´
    Daher sah meine Alternative zum Zupfen so aus:
    http://www.epilation-reuther.de/

    Ich setze das hier rein, nicht um Werbung zu machen, sondern weil es, wie die Kommentare zeigten, durchaus viele Frauen gibt, die unter ihrem Bartwuchs leiden und ebenfalls das ewige dagegen Anzupfen satt haben.

    Liebe Grüße von der inzwischen nur noch Haare auf den Zähnen habenden🙂

    Claudia

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