Verhältnis zum Bart nach mehr als 400 Tagen

Vor einigen Tagen kürzte ich den Bart, da ich es schöner und praktischer finde.

Würde der Bart schneller wachsen und könnte ich ordentliche lange Zöpfe machen, dann wäre er vielleicht auch länger.

Mir ist aufgefallen, dass nun nach etwas mehr als 400 Tagen ein Punkt gekommen ist, wo der Bart nicht mehr wichtig ist. Die ersten 365 Tage war es mir sehr wichtig den Bart nicht zu schneiden, oder wegen irgendetwas abzunehmen.

Den Bart abzunehmen nur um etwas zu bekommen, wie eine Beziehung, Freunde oder einen Job finde ich immer noch nicht richtig. Jedoch mag ich die Abwechslung und die Veränderung und es könnte sein, dass ich irgendwann Lust bekomme mal wieder einige Zeit ohne Bart zu sein. So wie die Männer ihre Bärte mal rasiere, kürzen oder wachsen lassen, ebenso will ich es auch halten.

In dem einen Jahr war es für mich sehr wichtig den Bart konsequent „sein zu lassen“.

Ich habe mich und meine Umwelt damit erlebt, meine Erfahrungen gemacht und nun passiert nicht wirklich etwas Neues. Das, was ich dabei erfahren konnte und sollte, habe ich erfahren und das ist gut. Jetzt ist es möglich, ohne Verlust an Erkenntnis, oder Erfahrung, auch mal ohne den Bart zu sein.

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6 thoughts on “Verhältnis zum Bart nach mehr als 400 Tagen

  1. Guten Morgen,

    schön, dass ich weiterhin von Dir zu lesen konnte😉
    Das „in Form bringen“ des Bartes steht auch bei mir regelmäßig an. Ich habe auch nie den Wunsch gespürt, so ganz doll wachsen lassen .
    Verlustangst hatte ich nur vor vielen Jahren, als ich einmal ins Krankenhaus musste und die Krankenschwester mir einen Einwegrasierer in die Hand drückte und meinte: „machen Sie mal!“ Da musste der Bart ganz ab.
    … und einmal habe ich ihn vor ein paar Jahren abgeschnitten, um meiner Frau zu zeigen, wie ich „ohne“ aussehe. Ich habe ihn aber in beiden Fällen sofort wieder wachsen lassen.
    Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute
    Herzliche Grüße
    Claus-Peter

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  2. Du hast jetzt einen kompletten Jahreszyklus mit allen Erfahrungen und Erkenntnissen hinter Dir.🙂
    Gratulation!
    Nun, Sinn dieser Erkenntnisse ist es ja sicher nicht, Dich von der einen Schublade in die nächste zu pressen. Ein Klischee mit einem anderen abzulösen. Ergo ist es Dein persönliches Recht zu entscheiden, wann und ob und wie Du Bart trägst.
    Wie der Vor-„Schreiber“ schon sagte: Männer tun dies ja auch.😉
    Dazu, diese Entscheidungen selber für Dich treffen zu können und damit zu „spielen“, hast DU all diese Erfahrungen gesammelt.
    Und bist unglaublich an Ihnen gewachsen.
    Für DICH selber!😉

    Ganz herzliche Grüße aus Arnsberg,

    Stephanie🙂

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  3. Hallo Mariam,

    schön von Dir zu lesen…der Ortswechsel scheint Dir gut zu tun.
    Ein gestutzter Bart gefällt mir genauso wie ein Naturbart.
    Das Problem mit dem Geruch scheint ja noch akut zu sein…wie gesagt kenne ich das ja von mir. Ich versuche, es einfach nicht an mich heranzulassen.
    Meist klappt das ganz gut…

    liebe Grüße ivi

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  4. …Grüß dich erst mal Mariam,
    Gratuliere dir zu der Erkenntnis das man mit dem Bart auch alles machen kann was man möchte.
    Sei es kürzen, Perlen reinflechten, nur auf einer Seite abrasieren, vielfarbig färben oder wachsen lassen oder abschneiden.
    Er wird wieder nachwachsen!!!
    Und das ist das Tolle daran.
    Du kannst immer, zu jeder Zeit, das tun was du möchtest.
    Und wenn du ihn erst mit 88 Jahren wieder wachsen lassen willst.
    Denn DIR SOLL ES GUT GEHEN, bei Allem was du machst.
    Stimmts du hattest ihn schon auf dem Foto von dir an der Schule in Biehl gekürzt , oder??
    Wünsche Dir bei all dem Stress, den du zur Zeit hast mit der Reise, auch mal ein bisschen Erholung.
    Ganz Liebe Grüße aus Dresden von Marion(RG)

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  5. Hallo Mariam,
    ich beneide dich für den Mut das du mit Bart lebst.
    Bin selbst betroffen und überlege laufend wie man die Haare weg bekommt, laufend der Stress wenn ich doch mal vergessen habe mich zu rasieren,diese fragenden Blicke ist das jetzt Männlein oder Frau ;o))

    Liebe Grüße
    Sonja

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  6. Das klingt fast so wie die Leute, die irgendwann die Lust am Punkerdasein verlieren und wieder normal aussehen wollen, weil sie genug provoziert haben und genug dadurch erfahren haben.
    Vielleicht heisst die Seite demnächste „Frau ohne Bart.“ Ich wünsche dir ohne Bart noch tollere Erfahrungen.😉

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