848. Tag Köln

Komme zur Zeit nicht so oft ins Internet. Bin voll beschäftigt und es kann sein, dass bis Weihnachten hier wenig zu lesen sein wird. Wer mich treffen will kann auf den Mittelaltermarkt in Köln kommen. Fotos folgen noch.

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842. Tag Gedanken über Arbeit und Handwerk

Gestern Nacht ging nichts mehr draußen. Es war sowas von kalt und feucht. Schneeregen und ich gab auf. Statt dessen nähte ich noch bis tief in die Nacht weitere warme Gewandung.

Heute ist es trockener. Immer mal etwas Regen, doch es geht.

Ein Hund hat ans Zelt gepisst! AHHHH…Katzen und Hunde überall müssen sie ihre Markierungen hinterlassen. Nicht gerade erfreulich. Schwefelpuzlver soll angeblich die Hunde fern halten. – Mache weiter, etwas erschöpft…..letzter Tag, denn Morgen ist Aufbau! Immer noch kein klares Ok bekommen, doch ich hoffe es geht klar.

Eine Unterkunft habe ich auch noch nicht in Köln. Habe einiges im Netz gefunden, doch meist scheitert es daran, dass ich noch nicht vor Ort bin. Vielleicht werde ich erst mal im Wohnmobil schlafen, es gibt extra Stellplätze, die allerdings auch nicht wenig kosten. Jetzt braucht das Wohnmobil doch mal ne Heizung, die Matratze ist feucht und gestern nutzte ich den Heizlüfter zum trocknen. Schwer bei so einem feuchten Wetter. Ein Holzofen wäre das Beste, geht jedoch nicht. In Spanien sah ich umgebaute Autos mit Holzofen, die jedoch wesentlich größer waren. Das wäre schön – solch ein großes Wohnmobil, nicht zu schwer zu fahren und doch groß genug für einen Ofen! Ein Projekt für später….

Das Arbeitsamt hat mir auch noch nicht sagen können, ob sie mir die Miete für den Dezember vorstrecken. Da ich dann ja in Köln bin, wird man mich wohl auf die Zuständigkeit dort verweisen. Stöhn! Wünsche mir den Tag herbei, wo ich es endlich schaffe soviel Geld zu verdienen, oder zu besitzen, dass ich nicht mehr auf die ARGE angewiesen bin. Diese Auflagen sind einfach unmenschlich. Ein Mal die Woche soll ich mich persönlich, telefonisch oder per Mail melden, damit sie kontrollieren können wo ich bin und das noch bis Ende des Jahres. Dann ist eh der nächste Neuantrag zu stellen. (Ende Oktober musste ich auch schon einen Verlängerungsantrag stellen, wodurch das Geld erst verspätet im November kam). Man hat Schwierigkeiten damit, dass ich in einem mobilen Fahrzeug wohne und nicht „anständig“ in einem Haus.

Ich bin froh, dass es die Möglichkeit gibt finanzielle Unterstütung zu bekommen wenn das Einkommen aus einer Selbständigen Tätigkeit nicht ausreicht. (Nur die Art wie man behandelt wird und womit man sich da herum schlagen muss ist nicht lustig). Muss erst mal sehen, wie das alles läuft mit der Selbständigkeit.  – Noch verbrauchen Material und Fahrtkosten einfach alles an Geld. Aber das kann sich ja noch ändern.

Was mir jedenfalls sehr missfällt sind Menschen, die über Hartz IV Empfänger urteilen und denken diese seien alle nur faul oder würden keine Steuern zahlen. Wir alle zahlen Steuern indem wir konsumieren. Auf ALLEM was wir kaufen sind Steuern, und das nicht wenige. Dann gibt es ja auch noch die, die „anständig“ einer Arbeit nachgehen, jedoch so wenig verdienen, dass sie eh keine Steuern zahlen müssen. Und das sind viele! – Gut ich lebe von Geldern, die durch Steuern eingetrieben wurden – tut mir leid – ich gönne jedem der arbeitet, dass er auch mal den Genuss hat frei zu haben. Eigentlich wäre es doch schön alle hätten mal einige Zeit frei oder müssten weniger arbeiten und dadurch hätten alle die wollten einen Job. Denn es gibt so viele, die zu viel arbeiten und so viele die nicht arbeiten und es gerne täten. (und sicherlich auch welche die keine Lust haben zu arbeiten)  Halbe Halbe und jeder hätte mehr Freizeit und mehr Arbeit. Oder?!

Und ich wehre mich dagegen wieder irgendeine Arbeit zu machen, die mich von mir entfremdet. Mir geht es besser als je zuvor, weil ich meinen Weg gehe und spüre was mir entspricht. Mich an einen Schreibtisch an einen Computer zu setzen und in einem stickigen überheizten Büro zu arbeiten, oder in einer Fabrikhalle oder was es sonst so gibt….das entspricht mir nicht. Es gibt vielleicht andere Menschen, die das mögen, während ich entdecke wie viel wohler ich mich draußen fühle, beim Nähen und bauen. Solche Jobs sind nicht so einfach auf dem Markt zu finden. Die muss man sich selbst kreieren! – Auch die ARGE vermittelt solche Jobs nicht. Immer nur Computerkurse und das Übliche halt …..Aber was Kreatives? Nein. Braucht der Markt ja nicht. Die Billigprodukte aus Asien machen es auch schwer für Handwerker und Künstler. Sehr schade! Ich bin dafür, dass es wieder viel mehr Handwerk und Kunst gibt, die bezahlbar ist und hier vor Ort gemacht wird und nicht importiert wird!! Es tut der Seele gut kreativ zu sein. Und es würde auch das Auge bereichern – weg von dem Einerlei, der Industrieproduktion!

841. Tag Zeltbau

Immer noch bin ich an den Vorbereitungen für den Mittelaltermarkt. Das Zelt ist so gut wie fertig. Einen Mantel mit Kapuze habe ich mir auch genäht aus einem dunkelblauen Wollstoff. An die Kälte gewöhne ich mich immer mehr. Ich schlafe im Wohnmobil ohne Heizung mit vielen Decken, Wärmflasche Mütze und Schal. Und es geht. Ich merke es härtet ab und ich mag gar nicht mehr drinnen sein in gut geheizten Räumen – Ausnahme um mich mal aufzuwärmen. So nähte ich vor zwei Tagen bis in die tiefe Nacht hinein draußen auf der Nähmaschine den Zeltstoff. Es regnete zum Glück mal nicht. Die Zeltplanenteile sind so groß, dass es nur draußen ging. Also ich muss sagen der Sommer ist sicherlich idealer zum Zeltbauen – es ist länger hell und wärmer. Aber mit dem Strahler ging auch das.

Jetzt fängt es schon an zu schneien und ich muss nochmals rauß und den Boden für die Hütte bauen, wieder mit einem Strahler, denn dunkel ist es auch schon. Das mag sich alles sehr hart anhören, doch mir geht es gut dabei. Fühle mich wohl und es macht mir Freude zu bauen. Die Plane sieht noch sehr faltig aus, da sie noch nicht gespannt ist, sondern nur lose liegt….

NACHTCAFé SWR 3 am 26.11.2010

Das Thema des NACHTCAFé mit Wieland Backes am Freitag, dem 26.11.2010 ist:

„Fürs Leben gezeichnet“.

Ich war zu Gast und bin am Anfang in den ersten zehn Minuten der Sendung zu sehen.

Sendetermine sind auf SWR 3:

Freitag 26.11.2010, 22:00 Uhr – 23:30 Uhr

und die Wiederholung am:

Samstag 27.11.2010 12:20 – 14:50 Uhr

HIER kann man die Aufzeichnung sehen.

837. Tag

Die Grippe klingt ab und trotz Erkältung machte ich weiter so gut es ging. Holz besorgt. Stoff bestellt für die Zeltplane und Glück gehabt er kam heute an!

Gestern hielt mich ein beständiger Regen davon ab, die Hokzkonsturktion zu errichten. Statt dessen nähte ich mir eine Gugel so eine Mittelalterliche Kopfbedeckung, damit mir auch warm genug ist. Heute morgen endlich klarer. Zwar trüb, doch kein Regen. Ich errichtete die Konstruktion mit den Stangen, doch leider war das alleine kaum zu schaffen. Niemand hatte Zeit, der mir assistieren konnte. Mit Hilfe von Stützen schaffte ich es. Alles immer noch sehr wackelig und nur provisorisch verbunden. Ich steckte fest. Es dämmerte schon wieder und mir ist klar für morgen brauche ich Unterstützung, sonst wird das nichts. Ich kann auch erst die Zeltplane nähen, wenn die Konstruktion fertig ist. Eine Freundin hat morgen eine Stunde Zeit mir zu helfen. Jetzt hoffe ich das Wetter wird auch trocken ….

Also jetzt wird es sehr spannend…..noch ist meine Teilnahme am Markt nicht sicher, denn erst muss ich noch ein Foto hinschicken und hoffen, dass sie meine Konstruktion akzeptieren….und meine Kleidung ebenso…..und ein Foto wird es wohl erst in drei Tagen geben denke ich……

834. Tag Grippe

Naja und nun erkältet! Fieber, Ohrenweh, Schnupfen, Husten…in meiner Umgebung sind auch zahlreiche Personen erkältet. Angesteckt, oder geschwitzt und Zug bekommen…..was auch immer…ich hoffe es ist schnell vorbei, denn der Marktstand soll rechtzeitig fertig werden. Das Geld für diesen Monat, von der Arge, ist endlich auf dem Konto – immerhin ein wenig kann ich aufatmen. Trotz Grippe schälte ich die Bäume fertig es dauerte nur viel viel länger.

Gedenken an ermordete Transgender am 20.11.2010

Eine Mail, die mich heute erreichte möchte ich hier gerne veröffentlichen:

Aufruf von Transgender Europe

Weltweit wird an diesem Tag der Transgender gedacht, die im letzten Jahr aus dem Leben gerissen wurden.
Auch in diesem Jahr stehen wir wieder vor einer ungeheuer hohen Zahl an dokumentierten Todesfällen von Transmenschen. TGEUs Transgender Murder Monitoring Projekt hat bislang mehr als 160 Fälle seit 20. Nov 2009 aufgezeichnet. Die aktuellsten Zahlen findet ihr (ab 19. Nov) hier.
In diesem Jahr sollen lokale Aktionen und Projekte ein kleines aber deutliches Zeichen einbauen:
Bildet Kreise mit Menschen, den eigene Armen, Kerzen oder anderen Formen! Egal ob zuhause, auf einer Demo, mit Freund_innen oder bei einer Diskussionsveranstaltung.
Der Kreis steht für unsere ungebrochene Solidarität, und dafür, dass die gestorbenen und ermordeten Trans-Menschen noch immer in unserer Mitte weilen.
Aktionen (Bilder; Videos, Podcast, Schriftlich) werden auf www.tgeu.org/tdor2010 veröffentlicht.

833. Schöne Begegnung

Nach der unangenehmen Begegnung am Samstag, die noch lange nachwirkte, hatte ich heute eine nette Begegnung. Ich besuchte eine Freundin, die ein 8 Monate altes Baby hat. Der Junge liebt Bärte! Wenn ein Bekannter mit seinem riesen Vollbart kommt, dann juchzt er und will mit dem Bart gekitzelt werden. Heute griff er nach meinem Bärtchen, und freute sich riesig wenn er ihn zu fassen bekam oder ich mich damit seinem Gesicht näherte.

Was war heute noch so los…..um den Stand für den Mittelalter Markt zu bauen benötige ich Rundhölzer. Für heute verabredete ich mich mit einem Waldbesitzer und er sägte mir mit der Kettensäge einige Bäume ab. Ich entastete sie und nun bin ich dabei im Dunkeln bei Kerzenlicht mit dem Schälmesser die Rinde abzuschälen. (Seit Wochen lebe ich mit Kerzenlicht und ich liebe es sehr. Es ist solch eine andere Erfahrung. In Häusern fühle ich mich immer weniger wohl….tat ich schon vorher nicht, nur war es mir nicht so bewußt wie jetzt. Im Wald war es heute so schön….wenn nicht all diese Verbote wären würde ich sofort in den Wald ziehen….aber so leicht geht das nicht. Einfach mal eben ne Hütte im Wald bauen und dort leben….in Deutschland muss ja alles seine Ordnung haben und nach Vorschrift laufen. Wo ist die Freiheit geblieben!?)

Von der Hütte gibt es schon ein kleines Modell. Nur den Stoff konnte ich noch nicht besorgen, da ich dafür kein Geld habe. Von der Arge erhielt ich für diesen Monat noch keine Zahlugen. Angeblich ist das Geld unterwegs doch es kann noch bis Ende der Woche dauern bis es da ist. Die Zeit wird knapp, denn der Markt startet schon am 26.11. und das Zelt muss bis zum 24. fertig sein! Gleichzeitig versuche ich noch Reste aufzutreiben von Tipibauern, doch da bin ich auch noch nicht fündig geworden. Ein Jurtenbauer, den ich weiß, liegt im Sterben, nicht gerade ein guter Moment, um ihn zu fragen…..

831. Tag Seltsame Begegnung

Heute auf dem Weg zum Einkaufen steht plötzlich ein kräftiger Mann vor mir und grüßt mich. „Kennen wir uns?“ Er: Ja seit eben. Er streckt mir seine fleischige kräftige Hand hin, doch ich weigere mich sie zu ergreifen. Er stellt mir Fragen: Der Bart, ob mir das gefällt, was mein Mann dazu meint und ob ich Mann oder Frau sei. Er will mich auf einen Kaffee einladen, nein ich will weiter gehen. Da kommt dann noch die Frage wenn ich im Gesicht so viele Haare habe, wie es da wohl weiter unten aussieht, ob da alles „Normal“ sei. Und er würde mir 300 Euro geben, wenn ich mitkomme. – Mir reicht es. Ich beende das Gespräch und wieder will er ,dass ich seine Hand schüttele, ich nicht. Er schaut etwas verärgert drein und zieht seines Weges.

Erleichtert betrete ich den Supermarkt. Doch dann merke ich wie mich diese Begegnung nicht so kalt gelassen hat, wie ich dachte. Mir ist regelrecht schlecht. Und das lies auch erst nach einer Weile wieder nach. Innerlich zittere ich. Es ist nichts passiert – jemand sprach mit mir – doch, da war was was man nicht so leicht greifen kann und ….das war zu viel.

Mit Bart, die Haare zurück, in einer Jeans und mit einer Regenjacke dachte ich, das ich nun nicht attraktiv oder anziehend auf Männer wirken würde, die Frauen anquatschen. Denkste! DAS hier war nun schon das ZWEITE Mal seitdem ich einen Bart trage, dass ich Geld geboten bekam, wenn ich mitgehe oder mein Bett teile! Ist mir ohne Bart ein Mal passiert in weitaus mehr Jahren!!

FILM mit BARTFRAU: „Nachtmeerfahrt“

Eine email bekam ich von Andrea aus Österreich, mit dem Hinweis auf einen Film  aus dem Jahre 1985 von Thalia Film mit dem Titel: Nachtmeerfahrt. Vor Jahren lief dieser Film von Kitty Kino  im österreichischen Fernsehen,  in dem einem Fotomodell (Anita Kolbert) plötzlich Barthaare wachsen. Als sie dem heimlichen Auszupfen nicht mehr nachkommen kann verfällt sie in dumpfe Agonie und lässt sich Nachts durch die Stadt treiben …..HIER kann man mehr lesen….

In Deutschland gab es diesen Film wohl nie zu sehen. Ob es den Film auf DVD gibt weiß ich nicht. Habe die Filmfirma angeschrieben, doch bis heute kam keine Antwort auf meine Anfrage.

Meditation am 11.11.2010 um 11.11 Uhr (05:11Uhr)

Ich bekam wie viele andere Menschen eine Mail mit Link: http://www.newrealitytransmission.com/ zu einer weltweiten Meditation am 11.11.2010 um 11:11 Uhr EST = 05:11Uhr unserer Zeit – und an den darauf folgenden Tagen um 11:11 Uhr. Die Meditation soll für 11 Minuten an den elf Tagen statt finden und Millionen von Menschen daran teilnehmen. Mehr Informationen dazu auf der oben genannten Webseite auf Englisch unter dem Button learn more….oder auf dem Video weiter unten von Youtube…

In der Mail heißt es:

  1. Schicke nach den 11 Minuten der Meditation mit einem Gedanken und einem liebevollem Herzen Licht, Liebe und Qi Energie an Mutter Erde. (After those 11 minutes: with one thought and a loving heart send light, love, qi energy and peace to Mother Earth.)
  2. Am Ende singe oder rezitiere ein Mantra oder einem kurzen Gebet für Mutter Erde. (Close with a mantra or a short prayer for Mother Earth; sing or recite (for example, Ma Ya Hai). )

Eine faszinierende Idee, dass sich viele Menschen auf der Erde kollektiv für einige Minuten zusammen auf eine liebevolle Welt ausrichten und zusammen meditieren.

Diese Idee ist für mich sinnvoller, als dass sich viele tausend Menschen  Sonntagsabends den Tatort ansehen. (das ist inzwischen schon Kult in Deutschland geworden, man kann kaum noch jemanden Sonntags um 20 Uhr 15 anrufen weil sich so viele dann lieber den Tatort ansehen, als zu telefonieren…) Was wollen wir? Noch mehr Gewalt und Misstrauen in unser Leben bringen? Oder wollen wir eine Welt voller Frieden, Liebe und Vertrauen? Wir können es selbst entscheiden, denn wir alle kreieren diese Welt.

Im zweiten Film sind es die Worte im mittleren Teil, ab Minute 1:52 bis 3:41, die mir gefallen. Weniger die Werbung für die Frau, die es ins Netz stellte und auch nicht die Anfangssätze im Film….

827. Tag

Der Castor ist in Gorleben angekommen und der Widerstand war so deutlich zu sehen, so viele Aktionen und die Polizei war überfordert mit den vielen Menschen, die sich widersetzten.

Manche hatten die Nächte auf den Schienen verbracht oder vor dem Lager Gorleben und das bei Minusgraden!!

Ich traf eine Gruppe Studenten aus Aachen und sie erzählten mir, dass ein noch viel größerer „Haufen“ mit stark radioaktivem Abfall in Jülich bei Aachen vom Kernforschungszentrum produziert wurde und dort liegt und in den nächsten Jahren auch abtransportiert werden müsste. Ich habe leider noch keine Daten ihrer Webseite, die in Arbeit ist. Angeblich gelangte in dieser Region auch vor Jahren stark radioaktives Wasser in den Boden …..nur wenige wissen wohl davon! –

825. Tag

Aufgewühlte Stimmung herrscht hier im Wendland. Insbesondere heute, als die Polizei gegen die Schotterer mit Tränengas und Schlagstöcken vorging. Ich verfolge was so los ist im Live Ticker der TAZ welcher bisher die meisten Angaben zu den Vorkommnissen machte und einen gut auf dem Laufenden hält. Es freut mich, dass so viele Menschen ihren Unmut über die Atompolitik äußern. Der Server der Taz ist immer mal außer Kraft wie auch jetzt gerade…..