EU erhöhte die Grenzwerte für radioaktiv belastete Lebensmittel!

Das Umweltinstitut berichtet davon, dass die EU die Grenzwerte für radioaktiv belastete Lebensmittel einfach erhöht hat. Dadurch können weiterhin Lebensmittel aus Japan eingeführt werden die radioaktiv belastet sind!! Mehr dazu HIER

Ich finde das ist ein Skandal! Wenn ich einkaufen gehe, dann steht ja nicht auf den Verpackungen drauf wie stark sie radioaktiv sind. Jetzt verstrahlte Produkte in den Handel zu bringen, oder an Tiere zu verfüttern finde ich einfach unmöglich!  Man hatte nach Tschernobyl schon die Grenzwerte hochgesetzt. Beim Ozon machte man es ebenso. Wenn es ein Problem gibt, das nicht lösbar scheint, außer indem man auf Bequemlichkeit und Luxus und Geld verzichtet, dann werden einfach mal die Grenzwerte erhöht! Na tolle Lösung!

Gebet für Japan – Masaru Emoto

Heute erreichte mich eine email von Angelika King. Darin geht es um einen Aufruf zum Gebet für Japan, zur Klärung des Wassers. Das Gebet stammt von Masaru Emoto.

Vorab einige Informationen zu Masaru Emoto:
Hier folgt nun der Text aus der email von Angelika King: 

„Bekannt wurde Emoto durch sein Buch „Die Botschaft des Wassers“, in dem er seine Arbeit und Wasserkristallbilder vorstellte sowie durch den Film „What the Bleep do we know“.

Obgleich ich sein großes Buch „Die Botschaft des Wassers“ sehr beeindruckend fand, war ich noch faszinierter von seinem kleinen Buch „Die Antwort des Wassers“, weil hier noch mehr über seinen Weg und die Hintergründe zu lesen ist.

Im großen Buch findet man Bilder von Gläsern, die mit gekochtem Reis gefüllt wurden waren. Das eine Glas (bzw. der Reis in dem Glas) wurde täglich mit „Dummkopf“ und der andere Reis mit „Danke“ angesprochen. Das (wenn ich es recht erinnere) einen Monat lang.  Als Resultat war der „Danke-Reis“ fast fermentiert und der andere war schwarz geworden und verschimmelt.

Emoto schreibt selbst: „Natürlich ist dies nicht ein Experiment, das von einem offiziellen Forschungsinstitut durchgeführt wurde, also könnte das Resultat auch bloß Zufall gewesen sein (…) Hier ist nicht nur Wasser, sondern es sind auch Mikroben involviert…“ (S. 88)

Im kleinen Buch ist beschrieben, dass dieser Versuch von hunderten von Haushalten in ganz Japan nachgemacht wurde – immer mit dem gleichem Ergebnis. Eine Familie hatte den Versuch allerdings etwas abgewandelt  und ein drittes Glas mit Reis gefüllt dazu gestellt. Dieser Reis wurde aber weder mit DANKE noch mit DUMMKOPF angeredet, sondern einfach IGNORIERT.

Das Ergebnis? – Der Reis, der gar nicht angesprochen, sondern einfach ignoriert wurde, verschimmelte noch schneller!

„Viele Menschen führten daraufhin diesen Versuch durch, das Ergebnis war immer das Gleiche. Noch mehr als herabgewürdigt zu werden, schädigt es, wenn man nicht einmal angesprochen wird. Interesse zu  zeigen, das allein gibt bereits Energie. Was dem Leben am meisten Schmerzen zufügt, ist, wenn es nicht beachtet, sondern ignoriert wird.“ (S. 81)

Da könnte man sich mal überlegen, was (wenn Emotos Aussagen „wahr“ wären) das wohl für Auswirkungen auf Erziehung, Kommunikation und das Leben überhaupt haben könnte.

Eine andere Aussage, die mich faszinierte war die, dass die Wasser-Kristalle von Wasser, das LIEBE UND DANKBARKEIT gesehen hat, die schönsten Kristalle ausbildet. Emoto schreibt dazu:

„Natürlich gibt es auch schon einen durchaus schönen Kristall bei der Verwendung des Wortes „Liebe“ allein, benutzt man jedoch „Liebe und Dankbarkeit“, kommt eine tiefere Qualität hinzu. Der Kristall besitzt ein prachtvolles Leuchten wie ein Diamant (…) Liebe ist  eher eine aktive Energie. Das Geben bedingungsloser Zuneigung, das ist Liebe. Dagegen ist Dankbarkeit die Energie des Annehmens. Man ist dankbar für etwas, das man bekommen hat…“ (S.93)

Hierzu passt übrigens die Meditation, die ich letzte Woche auf www.King-Selbstcoaching-Kurse.de eingestellt habe.

Doch nun zum Gebets-Aufruf für die Reinigung und Klärung des Wassers in Japan…

Letztes Jahr war die Katastrophe in Mexiko, jetzt die in Japan. Masaru Emoto rief nach der Tsunami-Katastrophe ebenfalls dazu auf, für die Reinheit des Wassers zu beten. Millionen von Menschen beteiligten sich daran und zum großen Erstaunen aller Fachleute blieben die  erwarteten Seuchen und Epidemien im betroffenen Gebiet gänzlich aus.

Bitte macht alle mit jetzt für das Wasser zu beten. Gemeinsam erreichen wir Großes!

Das Gebet stammt von Emoto und wurde aus dem Englischen übersetzt. Emoto sagt dazu: Unsere vereinte Energie, die durch das tägliche Sprechen des Gebetes mehrmals am Tag entsteht, kann buchstäblich die Zerstörung, die passiert umlenken. Wir müssen nicht wissen wie, wir  müssen nur erkennen, dass die Kraft der Liebe größer ist, als jede andere aktive Kraft im heutigen Universum. Sei dir dabei auch bewusst, dass du selbst auch aus ca. 70 % Wasser bestehst und dieses Gebet somit auch für dich selbst ist.

DAS GEBET:

„Ich sende die Energie der Liebe und Dankbarkeit zu den
Gewässern und allen Lebewesen in Japan und seiner Umgebung.
Zu den Walen, Delphinen, Pelikanen, Vögeln, Fischen, Muscheln,
Plankton, Algen – zu ALLEN Lebewesen.
Es tut mir leid! Bitte vergebt mir! DANKE! Ich liebe Euch!“

Bitte schließe auch du dich an und wiederhole mit uns allen dieses Heilungsgebet von Masaru Emoto. Sende es um den ganzen Planeten. Lasst uns Verantwortung übernehmen und unser eigenes Aufräumungs-Programm starten. Wenn wir alle gemeinsam noch zur gleichen Zeit  das Gebet sprechen, wird es noch intensiver. Es gibt schon eine große Gemeinschaft die mitmacht.
ZEIT: entweder um 22:30 oder um 24:00

In diesem Sinne – alles Liebe & Gute für dich/Sie und unseren Planeten!“

Anna Angelika King

Dog Trekking – Eine Frau und zwei Hunde auf dem Weg von der Schweiz zum Nordkap!

Was für eine Idee! Eine Frau startete von der Schweiz mit einem kleinen Wagen, der von zwei Hunden gezogen wird in Richtung Nordkap! Die Frau heißt Regula Schweizer und startete am 11. Januar 2011 in der Schweiz, mit ihren beiden Hunden Miro und Naira. Sie ist unterwegs von der Schweiz über Finnland zum Nordkap. Über Ihre Reise führt sie einen Blog: http://www.dog-trekking.ch/

Bemerkenswert ist, dass sie auch nicht mehr die Jüngste ist und gesundheitlich einige Beschwerden hat, und trotz ihrer Polyarthrose/Polyarthritis dennoch solch eine Reise unternimmt. Finde ich klasse und wünsche Ihr alles Gute und werde die Reise weiter verfolgen!

Aufmerksam wurde ich auf sie durch einen Artikel im Dahlenburg Aktuell, denn sie kam auch durch Dahlenburg hindurch. HIER der ARTIKEL über sie in Dahlenburg Aktuell vom März 2011.

Frauen mit Gesichtsbehaarung

Heute fand ich wieder Fotos und Berichte über Frauen, denen auch ein Bart wächst. Die Informationen zu den ersten beiden Fotos stammen von folgender Webseite:

http://society.ezinemark.com/most-bearded-women-in-the-world-7736574f43ac.html

Hier ein Teil übersetzt ins Deutsche:

„Nach einem Unfall wuchs  Zhang Mian ein Bart. Ihr wachsen auch Haare überall am Körper. Sie wurden dicker und dicker, so dass sie sich den Bart ständig rasieren mus. Sie fühlte sich sehr verletzt, wenn Freunde sie einen Schimpansen nannten oder „mobiles Grass“, so dass sie schon beabsichtigte sich umzubringen. Wegen all dem Druck, waren auch ihre Ergebnisse beim lernen schlecht. Sie erhält zur Zeit eine Spende um ihre Krankheit in Wu Han zu behandeln. “

Zhang Mian usually wears sunglasses and hat to cover crowded hairs at school

Ich weiß, das ein Ungleichgewicht in der Nebennierenrinde auch Bartwuchs und Haarwuchs am Körper auslösen kann. Stress verursacht solch ein Ungleichgewicht und ein Trauma wie ein Unfall könnte der Auslöser gewesen sein. Aber ich höre zum ersten Mal von dem Fall und bin ja kein Arzt. Ist nur so eine Vermutung, dass es in dem Fall mit der Nebenniere zu tun haben könnte.

Weiter wird auf der Seite von drei Schwestern: Savita, Manisha and Savitri,  in Indien berichtet, die starken Haarwuchs wohl auch am ganzen Körper haben, und man beschreibt es auf der Seite als einen seltenen Gendefekt, woanders heißt es sie haben CHL Congenital Hypertrichosis Lanuginosa. Das könnte etwas Ähnliches sein, wie im Fall von Julia Pastrana.

Ihre anderen drei Schwestern haben diesen „Gendefekt“ nicht.


Ms. Anita desires the children to be educated. However, they do not want to go to school because of inferiority 

Die Mutter, Ms. Anita möchte dass ihre Kinder etwas lernen. Doch diese wollen nicht in die Schule, da sie Angst haben vor der Ausgrenzung.

Mehr dazu auf Englisch unter dem LINK.

Noch ein weiterer sehr interessanter Artikel, leider auch auf Englisch mit über 200 Kommentaren zum Thema Damenbart und Frauen Gesichtsbehaarung findet sich HIER.

http://www.guardian.co.uk/lifeandstyle/2010/aug/20/women-facial-hair

Und hier das Bild einer Frau mit Bart, mit Namen Paula K. Reynolds-Eblacas, deren Geschichte nicht so erfreulich ist, denn sie sass im Jahr 2009 wegen Stalking im Gefängnis. Hier der LINK zu einem englisch sprachigen Artikel im Spokesman.com.

962. Tag Begegnung im Zug

Nun ist mal genug mit so viel schrecklichen Nachrichten! – Wollte von einer Begegnung im Zug berichten, die Mut macht.

Als ich vor einigen Tagen mit dem Zug fuhr, wurde ich von einer Schaffnerin kontrolliert, deren Ausstrahlung fröhlich und freundlich war und es war eine schöne Begegnung. Irritiert war ich, als ich ihr Gesicht sah und die eine Hälfte des Gesichts von einer rötlichen Fläche bedeckt war. Sah aus wie ein Feuermal oder Angiom, falls es das war. – Jetzt ging es mir, wie es wohl auch vielen gehen wird, wenn sie mich zum ersten mal sehen, mein Gehirn hatte Schwierigkeiten sich so schnell darauf einzustellen und für einen Moment herrschte Verwirrung in meinem Kopf, obwohl ich versuchte ruhig zu bleiben.

Das Gehirn hat Schwierigkeiten Dinge einzuordnen, die nicht alltäglich sind, die assymetrisch sind und es reagiert mit Verwirrung. Ganz normal. Solange, bis es sich sortiert hat. Also auch wenn ich selbst mit meinem Aussehen hin und wieder für Verwirrung sorge, so schützt mich das nicht davor selbst auch mal vor der Situation zu stehen und verwirrt zu sein vom Aussehen eines anderen Menschen. – Ich hätte gerne mit ihr gesprochen, sie gefragt wie ihre Erfahrungen sind. Ich stelle mir das nicht einfach vor in einem Zug zu arbeiten, wo doch sicherlich auch Menschen reagieren. Leider war sie schnell wieder weg, der Zug hielt gerade und ich sah sie nicht mehr wieder. Ein wenig unsicher war ich auch, ob ich sie darauf ansprechen könnte, obwohl ich aus eigener Erfahrung sagen würde, für mich ist es in Ordnung, wenn jemand mehr wissen will und mich auf meinen Bart anspricht. Aber jeder ist da vielleicht anders.

Ich dachte nach. Es gefällt mir, dass sie offen dazu steht und keine Schminke benutzt, um die rote Fläche im Gesicht zu verstecken. Gut finde ich auch, dass der Arbeitgeber nicht verlangt, dass sie sich schminkt, wie es zum Beispiel bei Stewardessen der Fall ist. Ich finde das macht Hoffnung, dass sich die Welt verändert, offener, toleranter wird und Menschen mehr und mehr zu ihrer Eigenheit stehen.

Schockierend Video zu Atomexplosionen auf der Erde

Über die Seite Neueszeitalter.TV sah ich heute einen Video eines japanischen Künstlers, Isao Hashimoto, der eine Zeitraffer-Karte von 2053 nuklearen Explosionen(!) zwischen 1945 und 1998 erstellt hat. Vom Manhattan Projekt “Trinity” nahe Los Alamos bis Pakistans nuklearen Test im Mai 1998. Ausgelassen werden lediglich die zwei Atomtests von Korea. Jede Nation bekommt in diesem Zeitraffer einen eigenen Ton sowie einen eigenen farblichen Punkt, während am Rand der Karte die Anzahl der nuklearen Explosionen gezählt werden. Das Video beginnt langsam aber bei 1962 sieht man es nur noch blinken. Laut der Beschreibung begann Isao Hashimoto schon 2003 mit diesem Projekt um damit auf die Angst und den Unsinn von nuklearen Waffen aufmerksam zu machen.

Am Ende des Videos sieht man die Weltkarte mit all den Explosionen und es ist schockierend, wie verstrahlt viele Gebiete dadurch schon sind. Dort wo die Wolke aus Japan aufs Meer hinaustreibt, gab es schon viele Atomtests….

Der Video macht mich betroffen und Sprachlos. Bleibt zu hoffen, dass die Menschheit und Tier und Pflanzenwelt Wege findet, mit der schon vorhandenen höheren Strahlung zu leben. Sei es indem sie Methoden entwickelt zur Transformation der Strahlung oder zum Schutz davor, oder indem sich die Gene so verändern, dass es ihr nichts mehr anhaben kann.