Abbau….und Pause

In Castelfiorentino baut der Zirkus sein Zelt ab ….anstrengend bei der Hitze und ungewohnt auch hier wie ich höre. Im vergangenen Jahr war es um diese Zeit viel kälter. Irgendwie spielt das Wetter auf der ganzen Welt ein wenig verrückt, Überschwemmungen, Stürme, Trockenheit von allem etwas, an Orten, an denen man nicht wirklich damit rechnete.

Es gibt eine Pause bis Ende September, dann sind wir alle und  auch Circo Paniko und Cauliflor (!) in Florenz. im Parco dell´Anconella.

Diese sind alle vertreten:El Grito con “20 DECIBEL” e “Scratch & Stratch”, Circo Paniko con “Giostra Panika”, Coliflor con “SALIR”, EIA con “CAPAS” e ancora Caravan Kermesse, Maria Peligro, Tedavi ’98, Jenny Rombay, Natcho Flores, la Donna Barbuta, Simone Romanò, Eddi.

Bis dahin erholt sich jeder auf seine Weise, besucht Familie und Freunde oder entspanntsich in der Natur. Ist auch nötig nach so einer anstrengenden Zeit. Es hat etwas romantisches mit dem Zirkus unterwegs zu sein, doch immer auf und ab zu bauen ist anstrengend. Man muss sich jedesmal auf neue unbekannte Situationen einstellen. Oft findet man nicht all das vor, was man möchte. Muss Kompromisse machen was sanitäre Anlagen und Duschen betrifft – Lärm während des Tages oder während der Nacht – oder der Caravan steht in der prallen Sonne und der Schlaf ist gestört….. Doch ich liebe die Abwechslung, und sich immer wieder auf neue Situationen einzustellen tut gut – durchbricht starre Muster und Gewohnheiten und man lernt und wächst über sich hinaus.

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