Leben mit Damenbart – Video PULS

2009 gab es im Schweizer Fernsehen die Sendung Puls mit dem Titel: „Leben mit Damenbart“.

Das Thema ist respektvoll und informativ dargestellt worden. Wie üblich, geht es auch in der Sendung darum, wie Frau ihren Damenbart für immer loswerden kann. Es werden die Vor – und Nachteile der Haarentfernungsmethoden angesprochen.

HIER der Link zum Video.

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Ausstellung des Photographen Juan Hein in Italien

Die Gallerie Sturiale in GORIZIA, Italy wird im Dezember 2011 im Rahmen der Ausstellung Sturiale Paper Projects 2, Photos des argentinischen Photographen  Juan Hein zeigen. Hier ist der LINK zur Ankündigung der Gallerie.

In der Ausstellung Sturiale Paper Projects 2, werden  fünf einzigartige Photos des Photographen Juan Hein gezeigt mit dem Titel: „The Visit“.  Dies ist ein Photo aus der Serie. Es geht unter anderem um die Technik des Geschichtenerzählens in der Photographie. Mehr Infos in Englisch unter dem oben genannten Link.

The Visit – 35 x 35 cm, edition of 7

1175. Tag Parma

Ein Ausflug nach Parma…ein Mittagessen mit Freunden – anschließend ein Spaziergang durch die Stadt und Bummel durch die Läden. Das Wetter grau und regnerisch. In der Innenstadt große Kontraste: das Alte und das Neue. So schön, wie das gemeinsame Essen war…so ist mein Gefühl beim Gang durch die Stadt gemischt. Ich mag die alten Gebäude in Parma, die Farben die Formen, und genieße den Spaiergang. Doch die  Läden, die so schrill daher kommen, die mag ich nicht.

Läden, die sich auf der Erde wie Ungeziefer verbreitet haben, H & M, Douglas, Sara, um nur einige zu nennen, bestimmen das Bild der Innenstadt. Alles muss „geleckt“, „perfekt“ sein…wie in vielen Städten rund um den Globus. Es ist zur Normalität geworden.

Künstliche Welt mit Photos, die mit Photoshop bearbeitet sind, künstliche Materialien für Schmuck und Kleidung viel Plastik, in Schuhläden mit billigen Schuhen riecht es penetrant nach den Ausdünstungen von billigem Kunststoff….der Geruch raubt mir den Atem….und ich frage mich wie die Verkäuferin es aushalten kann!

Ich fühle mich unwohl – die Musik aus den Lautsprechern unterstützt das Ganze. Schrill und unwirklich wirkt es auf mich….ich sehe mich im Spiegel mit meiner Bekleidung, Jeans und einer österreichischen Walkjacke ….ich passe da nicht hinein, mit dem Bart auch nicht und ertappe mich bei dem Gedanken ich bräuchte dringend eine neue Garderobe, um da mithalten zu können und nicht so „verlottert“ auszusehen.

Vergleiche sind gefährlich. Ich weiß. Mit den Kleidern, die ich trage würde ich gut in die Natur in die Berge passen,dort wäre es stimmig. Und jemand mit den schicken Kleidern würde auffallen. Alles relativ. – Spüre, das diese Art des Lebens – diese Läden der Vergangenheit angehören. Es ist vorbei. Vielleicht ist es vorbei für mich, in meiner Wahrnehmung. Vielleicht spüre ich auch etwas, was hinter den Kullissen vor sich geht…der Einbruch der Märkte, der Börsen und das Pleitegehen von vielen Firmen – das Ende dieser künstlichen, verlogenen, Welt. – Menschen sehen nicht so aus, wie auf den Hochglanzphotos, die technisch manipuliert wurden. Und es hängt alles zusammen. Die Kleidung, das Make Up die Frisuren, die Hochglanzmagazine, die Aufmachung der Läden, Werbung, TV…alles versucht ein Bild zu vermitteln WAS RICHTIG ist WIE MAN LEBEN SOLL….und die Menschen folgen wie Blinde diesem Aufruf.

– Schon öfters hörte ich Menschen sagen, sie seien so unglücklich, weil sie nicht diesem Bild entsprechen; nicht die Familie mit Kindern haben, die ihre Eltern für sie wollen, keine Karriere machten, zwar einen Job haben und ihr Leben gut leben, doch, weil sie dem Bild, nicht entsprechen, das Eltern und Gesellschaft vorgeben, fühlen sie sich minderwertig und falsch,…..aber WER IST HIER FALSCH!?

Es sind die Werte und Ideale, die diese Gesellschaft zur Zeit hoch hält. Es sind falsche Bilder in der Werbung in Filmen, die uns manipulieren und denken lassen wir seien falsch! – Aufklärung tut Not! Umdenken tut Not.

Und die Gute Nachricht ist: es passiert schon, paralell und nicht für jeden sichtbar, baut sich eine neue Gesellschaft auf….und irgendwann kann sich das Alte nicht mehr halten.

Was wäre, wenn auf den Plakaten in den Städten Menschen zu sehen wären, ganz natürlich, ohne Make Up, die in Tipis, Jurten oder in Bauwägen leben? Der Haarstyle Rasterhaare und selbstgemachte Kleidung und recycelte Kleidung und Dinge wären? Ich fände es erleichternd. Es wäre freier, entspannter, echter und ehrlicher. –

Alternative Wohnungen

Immer mehr Menschen suchen nach Alternativen, wie sie leben können. In den USA boomte in den letzten Jahren der Markt für Tiny Houses. Kleine Häuser. Die Bewohner sprechen davon, dass sie sich nun wohler fühlen, als in ihrem großen Haus in dem sie zuvor lebten. Sie lernen sich auf das Wichtigste zu beschränken. Und ich bin mir sicher, dass die Wertschätzung für das was man hat, größer ist als zuvor. Man hat mehr Zeit für Entspannung, weniger Arbeit mit der Reinigung des Hauses und hat sein eigenes kleines Reich, ohne die störenden Geräusche von Nachbarn die Nebenan oder über einem Wohnen. Hier folgen einige Filmbeiträge mit Beispielen, drei davon berichten über die Tiny Houses in den USA und einer zeigt Fotos von Jurten. Auf dem Blog von AlexisSolveigh fand ich unter den Kommentaren einen Link zu einem Artikel zu einem süssen Haus in Weiß mit vielen Fotos!

Meiblich – Wännlich – OTHER – Freiheit von Geschlechtlichkeit!

Zweigeschlechtlichkeit als Irritation. Eine Ausstellung mit Texten von: Julia Roßhart, Katharina Jacke, Jamie Huber, Katrin Kämpf Grafiken von: Katharina Jacke, Jamie Huber, Katrin Kämpf

Es gibt weiter unten eine PDF Datei mit 13 Seiten zum Thema, interessant zu lesen und es regt an mal darüber nachzudenken über die Einteilung von Menschen in zwei Gruppen: Männlich und Weiblich.

„Geschlechter gibt es viele. Hören wir endlich auf Menschen in zwei Geschlechter einzuteilen und sie nach ihrem Geschlecht zu bewerten!“

PDF DATEI HIER KLICKEN: meiblich, wännlich other

Die PDF Datei entdeckte ich auf der Seite der Zwanzigtausend Frauen aus Österreich.

In einer Schreibwerkstatt, im September kreierten sie eine interessante Zeitung mit fiktiven Texten, in der sich die Nachricht befindet, dass Männern in Belgien das Tragen von Vollbärten untersagt sei….Die Zeitung nennt sich ÜBERMORGENPUNKTMORGEN.(LINK zur NR. 1 Okt.2011)

1172. Tag WASSER

1172 Tage – solange habe ich jetzt einen Bart. Eigentlich zähle ich die Tage schon nicht mehr. Dachte ich könnte mal nachrechnen welcher Tag heute ist. 1172 Tage mit Bart, ohne ihn zu rasieren oder zu zupfen, nur gekürzt wird er immer mal wieder. Würde mich ja interessieren wie lang er werden kann, doch durch das Kürzen weiß ich es immer noch nicht.

Seit einigen Tagen ruhe ich mich aus. Viel geschlafen, Rad gefahren, und so weiter…Rückzug tut gerade gut. Wohne bei einer Freundin, was super ist, da es sehr kalt geworden ist. In der Nähe ihres Hauses fließt der Fluß Parma, der die letzten Monate ohne Wasser war. Ein ausgetrocknetes Flussbett mit von Schlamm überzogenen Steinen, Büschen und anderen Pflanzen dazwischen. Traurig und unwirklich, eine seltsame Atmosphäre hatte das.

In der vergangenen Nacht hörte ich Geräusche, wie von Maschinen. Dachte an Flugzeuge, doch hier befindet sich kein Fluplatz. Kam das Geräusch vom Pfügen eines Felds? Ich schlief nur schwer ein, ohne eine Antwort zu haben was das sein könnte.

Heute gingen wir spazieren und ich sah die Erklärung! Das Wasser war wieder in sein Flussbett zurückgekehrt! Auf dem Weg, gibt es eine Stromschnelle mit einem riesigen Wasserfall. Dieses Geräusch war es! Das Wasser wird im Sommer in einem Stausee oberhalb gestaut und erst wenn es voll genug ist wird das Tor geöffnet.

Es ist so schön, dass das Wasser wieder da ist! Eine ganz andere Atmosphäre, wenn man jetzt dort spazieren geht! Und Nachts, als ich das Geräusch hörte fühlte ich mich so inspiriert – Wasser ist inspirierend und so wertvoll!

Ich denke daran wie viele Liter Wasser jeden Tag unnötiger Weise die Toilette hinab gespült werden oder sonstwie verunreinigt werden! Es scheint nicht im Bewußtsein zu sein, wie wichtig das Wasser für uns ist. Vielleicht setzen sich irgendwann mal Komposttoiletten für die Wohnung durch. Immerhin ist man dabei etwas in diese Richtung zu entwickeln. Die Herstellung von  Terra Preta ist eine Idee weniger Wasser  zu verbrauchen.

Interessant ist noch: Früher, als es den Stausee noch nicht gab, führte der Fluss das ganze Jahr Wasser. Oft trat er über die Ufer und überschwemmte das Land und auch die nahestehenden Häuser. Man konnte im Wasser baden, die Wäsche waschen und das Wasser war klar. Heute war es auch sehr klar, heute als es frisch aus dem See kam. Doch ich wurde gewarnt: sollte darin nicht baden. Das Problem stellt die exzessive Tierzucht für den Parmaschinken dar. Die Fäkalien gelangen in den Fluss, Bakterien……..auf jeden Fall sollte ich es nicht tun. Erinnerte mich an einen Urlaub in den Pyrenaen. In einem Hostel in den Bergen hatten wir wegen der vielen Kühe und deren Fäkalien, Probleme mit dem Trinkwasser gehabt. Zu viel Nitrat und zu viele Bakterien…..ach ja….

Etwas erfreulicheres: am Abend, sehe ich auf Google eine bunte Darstellung die mir gefällt und die Mary Blair(hier ein Link zu einem Blog, der dazu schreibt)  gewidmet ist. Ihre Bilder gefallen mir! Hier ein Video mit dem Google Doodle!

Eine weitere Nachricht über die Kreative Revolution der jungen Menschen in Tunesien freut mich auch!

EcopolisTiberkul – Vissarion

Eine alternative Gemeinschaft befindet sich in Russland in der Taiga. Das Projekt hat den Namen Tiberkul – in diesem Projekt leben mittlerweile ca. 6000 Menschen.

Zitat: „1992 gründete Vissarion in Sibirien die Gemeinschaft „Ecopolis“: Hier leben über 6000 Menschen (überwiegend Veganer), davon 2000 Kinder, in einem Gebiet von 100×200 km, verteilt uber 50 Dörfer (Stand 2004).“ (von oben genannter Webseite)

Es ist eine weitere Möglichkeit ein anderes Leben zu führen. Ich finde das Projekt interessant, mir gefällt die Idee in einer intakten Naturlandschaft zu leben, Kunst und Handwerk und Musik haben einen hohen Stellenwert, jedoch kann ich mich nicht dafür begeistern einem Führer zu folgen bzw. den Schriften von Vissarion….was wohl unter anderem Bedingung ist, um in dieser Gemeinschaft zu leben. Aber jeder kann sich sein eigenes Bild machen.

Hier ein Artikel über sie: LINK

und hier ein Filmbericht:

Wohnen auf dem Campingplatz

In der Mediathek von ARD fand ich einen Filmbericht über Menschen, die auf dem Campingplatz wohnen. LINK

Vor einigen Monaten erfuhr ich zum ersten Mal davon, dass immer mehr Menschen auf Campingplätzen leben und dort ihren ersten Wohnsitz haben. Ich wusste nicht, dass das möglich ist. Und es eröffnet neue Möglichkeiten. Manche leben so, weil sie die hohen Mieten nicht bezahlen können oder wollen, und ich finde es ist eine Möglichkeit im Grünen zu wohnen und öfters and der frischen Luft zu sein. Man erfährt dann auch, das man gar nicht so viel braucht und das der Raum, den man dort zur Verfügung hat, reicht. Es freut mich, dass es Gemeinden gibt, die dies möglich machen. Vielleicht ist es nicht in ganz Deutschland möglich.

 

Impressionen aus Florenz und Parma

Hier noch einige Impressionen aus Parma und Florenz. Das Wetter, hat sich sehr verändert. Es ist herbstlich geworden, und kalt. Nachts um die 3 Grad! Was für eine Umstellung! Vor einigen Wochen hatte ich Nachts 25 Grad im Auto und Tags mindestens 35 Grad! Ging viel zu schnell! Mein Körper reagiert erst mal mit Müdigkeit auf die Kälte und ich bin innerlich noch gar nicht darauf eingestellt. Auf dem Fahrrad brauchte ich jetzt schon einen Schal und an den Händen Handschuhe! Florenz hat eine faszinierende Brücke, die Ponte Vecchio heißt, auf der es Läden gibt, die Nachts hinter Holzverkleidungen verschwinden. Fotos davon weiter unten. In manchen Momenten, wenn mir die Blicke der Leute zu viel wurden, zog ich den Schal über das Kinn und vor den Mund und hatte eine Weile meine Ruhe. Es ist nicht immer angenehm ständig die Blicke auf sich zu ziehen. Aber ich beklage mich nicht. Stelle nur fest, das es so ist. Und wieder zeigt es mir etwas: große Städte und Menschenansammlungen sind für mich anstrengend – ob mit oder ohne Bart. Es sind zu viele Menschen in zu kurzer Zeit, denen ich begegne. Manchmal ist das ok, interessant, inspirierend…aber dann tut eine Pause gut…niemanden sehen…in der Natur sein…Ruhe haben. Gerade sehne ich mich nach der Natur, der unberührten….und die einziehende Kälte erschwert es mir  diesen Wunsch zu verwirklichen….

Was passiert bei einem Stromausfall?

Nur allzu selbstverständlich ist es für die meisten Menschen, dass das Wasser jeden Tag aus dem Hahn kommt, das Licht auf Kommando angeht und der TV oder das Internet funktionieren.

Ein Artikel, der sich damit befasst was es für Folgen hat, wenn der Strom über längere Zeit ausfällt, hat mich doch sehr berührt. Wie wenig Gedanken macht man sich darüber. Wie selbstverständlich funktioniert alles! Doch wenn vieles nicht mehr funktioniert, dann kann das ziemlich unangenehm werden, insbesondere in großen Städten! HIER ist der Link zu dem Artikel.

Ich denke daran, dass Sun Bear vor vielen Jahren sagte man solle die Städte meiden, mindestens 50 km außerhalb wohnen. Im Falle einer, wie im Artikel beschriebenen Situation, wäre ich gerne weit weg! Lieber lebe ich in der Natur mit Kerzen und mit einer eigenen autarken Stromversorgung.

Diese Abhängigkeit von den Versorgungs- und Entsorgungseinrichtungen ist bedenklich! Bisher klappte das über eine lange Zeit sehr gut!

Dafür sollte man sich mal bei all denen, die daran beteiligt sind dies aufrecht zu erhalten BEDANKEN!!!

Es sind soooo viele Menschen daran beteiligt!! Angefangen bei der Förderung des Treibstoffs für die Fahrzeuge, die Weiterverarbeitung, den Transport, die Bereitstellung, die Entwicklung von Geräten….die, die täglich damit zu tun haben es zu transportieren und zu verkaufen…., die, die Rohre für die Wasser und Abwasserversorgung gelegt haben, sie instand halten, die Elektriker, und so weiter….so viele Bereiche, von denen ich vielleicht noch nicht mal was gehört habe!

Vielen , vielen DANK an all die Tausende die daran beteiligt sind und es geschafft haben alles aufrecht zu erhalten!!

Aufruf: sich auf das, was gut tut zu konzentrieren

Ich habe vor vielen Jahren aufgehört TV zu schauen. Wenn ich mal die Gelegenheit habe und herumzappe, oder bei Leuten mit TV bin und die Nachrichten sehe, dann merke ich welche Wirkung es auf mich hat. Das war mir früher nicht so sehr bewußt, denn wenn man täglich TV sieht, dann stumpft man ab und merkt den Unterschied nicht.

Ich fand einen Text von Delia und Carsten Sann, aus dem ich einen Auszug zitieren möchte:

„Erlauben Sie mir an dieser Stelle einen kurzen Abstecher zum GCP, dem Global Consciousness Project (Globalen Bewusstseinsprojekt). Hierbei handelt es sich um ein langfristig angelegtes wissenschaftliches Experiment, an dem sich weltweit rund 100 Forscher und Ingenieure beteiligen. Mit Hilfe einer in der Universität von Princeton (USA) entwickelten Technologie und Zufallsgeneratoren werden seit 1998 von einem weltweiten Netzwerk Daten gesammelt, die die Existenz eines „globalen Bewusstseins“ belegen sollen. Nach der Theorie des GCP erzeugen Ereignisse, die starke Emotionen bei vielen Menschen auslösen, messbare Ausschläge von dazu geeigneten Instrumenten. Die Daten werden über das Internet zu einem Server in Princeton übertragen, wo sie archiviert und analysiert werden (Wikipedia).

Das Netzwerk der Messgeräte hat am 11. September 2001, dem Datum der Anschläge auf das World Trade Center, besonders starke Ausschläge registriert. Offensichtlich haben die weltweit hoch schlagenden Wellen von Emotionen dazu geführt, dass sich das Bewusstseinsfeld auf der Erde verändert. Der Vorläufer des GCP nannte sie FieldREG und zeichnete 1997, als die Nachricht vom Tod Prinzessin Dianas um die Welt ging und bei vielen Menschen Entsetzen auslöste, ebenfalls starke, nicht durch „Zufälle“ erklärbare Ausschläge auf. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die Ergebnisse selbstverständlich von der „etablierten“ Wissenschaft angezweifelt werden.

Dennoch ist es also irgendwie schon so, dass die Gedanken der Menschen eine Wirkung haben, die über den Körper/Geist des Einzelnen hinausgehen und sich sogar soweit kumulieren können, dass sich mit den vergleichsweise groben Messinstrumenten der Wissenschaft Veränderungen nachweisen lassen. Das sollte uns zu zwei Schlussfolgerungen veranlassen: Erstens: wenn viele Menschen gemeinsam ähnliche Gedanken und Emotionen haben, dann bewirkt das eine Veränderung in der Welt und zweitens: wir sollten sehr gut wählen, was wir denken und fühlen, denn … siehe erstens.

Man könnte nun der Meinung sein, dass jeder Mensch bestimmt immer irgendetwas anderes denkt als alle anderen (oder so ähnlich). Tatsächlich ist es aber so, dass auch im Kleinen durch die Massenmedien viele Menschen zum gleichen Zeitpunkt ähnliche Gedanken und Emotionen haben. Nehmen sie beispielsweise nur die Tagesschau: Millionen von Menschen in Deutschland sehen sie gleichzeitig an und wenn eine besonders schreckliche Meldung darin vorkommt, dann werden sich die allermeisten dieser Menschen ähnlich (schlecht) fühlen. Entsprechendes gilt für Nachrichtensendungen in jedem Land dieser Erde.

Für mich ist dies ein wichtiger Grund, warum ich aufgehört habe, den klassischen Nachrichten regelmäßig zu folgen. Ich habe mir die Frage gestellt: Welchen Einfluss hat es auf mein Leben, wenn ich weiß, dass z.B. ein Flugzeug über dem Atlantik abgestürzt ist? Vor allem macht es mir Angst, wenn ich das nächste Mal im Flugzeug sitze. Hat es eine positive Wirkung auf mein Leben oder bringt es mir irgendeinen Vorteil oder Wissensvorsprung? Kein bisschen! Warum sollte ich mir das also antun?

Auf der anderen Seite hat es sicherlich eine unterstützende Wirkung, wenn viele Menschen gleichzeitig ihre Macht nutzen und durch die Kraft des Bewusstseins positive Energie aussenden. In Experimenten ist nachweisbar, dass gemeinsame Meditationen einer genügend großen Gruppe von Menschen einen messbaren, positiven Effekt auf andere Menschen und die Gesellschaft haben (siehe hierzu das „Zu guter Letzt“ aus unserem März Newsletter). “

Delia und Carsten Sann betreiben den Essenzladen.

Den Emotionalkörper heilen

Der Titel des 11. Kapitels im Buch: „Vollendung in Liebe “ von Don Miquel Ruiz, von dem ich bisher noch nichts gehört hatte, ist: „Den Emotionalkörper heilen“. Ich fand den Text des 11. Kapitels auf Englisch im Netz. Er ist sehr interessant.

Es geht darum unseren Gedanken, die uns leiden lassen, keinen Glauben zu schenken. Ebensowenig den Gedanken anderer Menschen, wenn es Gedanken sind, die Leiden verursachen.

Es geht darum sich selbst zu lieben. Nicht darum die Liebe von jemand anderem zu wollen. Der Weg zur Heilung ist Wahrheit, Vergebung und Selbstliebe schreibt er. Das sagte auch schon Jesus und Buddha so schreibt er.  Wer mehr darüber lesen möchte auf Englisch HIER. oder bei Amazon gibt es das Buch auf Deutsch.