Markus Gastls Garten „Arche Noah“

Auf meiner Suche im Netz stieß ich auf Markus Gastl, der auf seinem Grundstück in Franken einen aussergewöhnlichen Garten baut. Eine schöne Idee, die andere Menschen inspirieren soll, es ihm nachzumachen. Er sieht sein Projekt als Widergutmachung für die Natur.

Hier ein Teil eines TV Beitrags über Markus Gastl. Mehr zu Markus Gastl hier.

Bauwagen mit Grasdach!

Ein wunderschöner Bauwagen wird gerade auf Ebay angeboten. Es ist ein Bauwagen von David Lütjohann aus Norddeutschland. Sehr schön, jedoch mit über 40.000 Euro als Kaufpreis nicht für jeden erschwinglich. –

Es gibt so viele  schöne Bauwägen und Rolling Homes….Nur die Gesetzeslage in Deutschland schränkt die Möglichkeiten ein. Wie schade ist das doch! Unser Leben ähnelt immer mehr dem Leben wie wir es aus einem Science Fiction Roman kennen – so eingeschränkt in unseren Möglichkeiten durch Gesetze und merken es meist gar nicht. Warum ist es offiziell eigentlich verboten in Bauwägen zu leben? Warum kann ich nicht einfach mein eigenes Haus bauen, oder eine Hütte in der ich wohne. Warum will man nicht, das die Menschen ihre Träume verwirklichen, ihre Ideen umsetzen? – Konsumieren, arbeiten und das wars? Gerade wenn man selbst etwas erschafft, erbaut und mit den eigenen Händen macht, das gibt Kraft, macht Stolz gibt Zufriedenheit! Nicht das konsumieren von Dingen und Fern zu schauen…..das führt nur dazu noch mehr konsumieren zu wollen…..ist es das, was die Mächtigen wollen? Ich denke ja. Und die Mehrheit merkt es noch nicht einmal, wie sehr ihre Freiheit eingeschränkt ist. – Vielleicht verspüren sie auch nicht mehr den Drang selbst etwas machen zu wollen? Und vielleicht sehe ich es auch nur aus meiner eigenen Perspektive…..

Kinotip

Hugo Cabret ist ein wunderschöner Kinofilm finde ich. Über zwei Stunden Kinogenuss mit schönen Bildern. Mit am beeindruckendsten war die Kamerafahrt am Anfang des Films in den Bahnhof hinein. Das ganze in Drei D – ich glaube es war mein erster Film mit so einer Drei D Brille.(Früher waren das noch Brillen mit rot und grün, doch das hier sah aus wie eine Sonnenbrille….)

Ein Tag im Februar

Heute gab es um 22 Uhr auf SWR eine Wiederholung des Nachtcafes: „Fürs Leben gezeichnet“. Hatte ich erst eben erfahren, durch die Mail eines Zuschauers. Ob es nochmal gesendet wird, oder in der Mediathek zu sehen ist, weiß ich nicht.

War schön daran teilgenommen zu haben!

Ja ansonsten bin ich gerade nicht so oft dabei im Blog zu schreiben ….kann sich ja auch wieder ändern. Das Wetter war anstrengend mit seiner Kälte und dem Regen und zum Glück ist es inzwischen etwas wärmer geworden.

Ich mache mir Gedanken über die unterschiedlichsten Möglichkeiten zu wohnen. Schaute mich um, was Bauwägen kosten. Die Preise sind auch wie im letzten Jahr nicht gerade günstig….das waren sie mal vor 10, 20 Jahren. Inzwischen leben viele Menschen gerne so und sie sind sehr begehrt.

Drei interessante Bauwägen, die in einem Filmbeitrag zu sehen sind stehen nun zum Verkauf. Leider habe ich nicht das Geld mir einen davon zu kaufen und müsste den Platz noch finden wo ich ihn aufstellen kann. Die Vorstellung im Grünen zu wohnen und im Bauwagen gefällt mir. Das ist schon ein anderes Lebensgefühl, als zum Beispiel in einer Wohnung aus Beton.

Hier ist der 2. Teil des Filmbeitrags die „Rebellin vom Schloss“ in dem die Bauwägen zu sehen sind, die zum Verkauf stehen: (falls jemand Interesse hat, kann er mir schreiben und ich gebe die Kontaktdaten weiter)

Ich habe mir Plätze angeschaut in den letzten Tagen, mal ist der Platz voll und neue Wägen werden nicht aufgenommen, ein anderes Mal stimmten andere Dinge nicht, wie Zigarettenqualm in der Gemeinschaftsküche und zu viel herumstehendes Gerümpel auf dem Platz. Die Suche geht also weiter.

Denn nach eineinhalb Jahren, die ich nun ohne Wohnung und nur im Campingbus lebe, merke ich, das ich wieder einen Raum möchte, in dem ich mich ausbreiten kann.

Wie sagte eine Freundin so schön: Es ist gut auf Reisen zu sein, doch es ist auch gut immer mal wieder „nach Hause“ zu kommen.

Kalter Winter

Nur mal kurz. Ich wohne immer noch im Bus, auch bei den tiefen Temperaturen von weniger als minus 17 Grad. Doch ich härte ab und heute bei minus 5 Grad finde ich es recht „warm“. Treffe immer wieder Menschen, die mir von anderen erzählen, die auch im Wohnmobil wohnen und ich bekomme den Eindruck, es sind sehr viele. Viele, die das Gefühl lieben unterwegs zu sein, die Freiheit….und andere die einfach nicht mehr das Geld hatten die Wohnung zu bezahlen und deshalb so leben.