Leben im Wagen – Artikel in der Süddeutschen Zeitung

Im Januar 2012 erschien in der Süddeutschen Zeitung ein Artikel über einen Wagenplatz in München. HIER der Link zum Artikel.

Es freut mich, dass es trotz Schwierigkeiten eine Genehmigung zu bekommen, oder die drohenden Räumung von Wagenplätzen, doch recht viele davon in Deutschland gibt. Das Leben auf einem Wagenplatz empfinde ich als wesentlich kreativer, als das Leben in Mietshäusern. Auf dem Platz kann man werkeln, was bauen, seine kreativen Phantasien ausleben und sich mit Anderen austauschen, die ebenso an ihren Wägen werkeln. Es gibt Lagerfeuer und Parties und es hat etwas sehr Lebendiges. Es sollte mehr solcher Plätze geben, auch in der Natur am Rande von Städten und eine Gesetzeslage, die dies leichter macht, als bisher. – In einer Mietswohnung fehlen diese Freiräume….und ich denke es ist ein Grundbedürfnis vieler Menschen sich handwerklich zu betätigen und etwas zu bauen und zu kreieren. Ein Schrebergarten wäre auch ein Ort um kreativ tätig zu sein, doch das schöne am Wagenplatz ist, das man da auch wohnt wo man kreativ ist und noch die Gesellschaft von Freunden und Gleichgesinnten hat.

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